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Von re. Richard Hillmaier, Walter Sedlmayer, Hannes Gräbner, Thorsten Schäfer-Gümbel, Maximilian Sedlmaier, Andre Abee, Thomas Dietl

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD Thorsten Schäfer-Gümbel besuchte am Freitag, 14. Juli im Rahmen seiner Bayerntour zusammen mit dem SPD-Bundestagskandidaten Hannes Gräbner, dem SPD Bundeswahlkreisvorsitzenden Walter Sedlmayer und dem SPD Ortsvereinsvorsitzenden von Valley, Richard Hillmeier die Softwareschmiede Data M Sheet Metal Solutions GmbH in Oberlaindern in Valley.

Die Firma data M Sheet Metal Solutions GmbH, die ihren Sitz in Oberlaindern in der Gemeinde Valley hat, ist spezialisiert auf Softwareentwicklung und Ingenieurdienstleistungen im Bereich der metallverarbeitenden Industrie.

Geschäftsführer Max Sedlmaier, der Forschungsleiter Dr. Thomas Dietl und die Mitarbeiter sind sichtlich stolz darauf, dass ihre Firma weltweit Marktführer auf ihrem Gebiet ist. Das Unternehmen hat bereits Niederlassungen in den USA, Indien, Polen, Schweden und Großbritannien gegründet und baut Kontakte in China und Australien auf. Dr. Dietl hielt im Rahmen des Besuchs auch einen Vortrag zum Thema „Verfahrensentwicklung, Automatisierung und Digitalisierung im Industrie 4.0.- Umfeld“.

In der anschließenden Diskussion stellte der stellvertretende SPD- Bundesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel klar, dass es der SPD im Rahmen der Diskussion um die Digitalisierung der Arbeitswelt nicht nur um Arbeitnehmerrechte gehe. „Die SPD ist schon immer die Partei des Fortschritts gewesen. Wir sind es, die die Zukunft in Deutschland gestalten, aber dabei müssen wir die Menschen begeistern und mitnehmen. Und wir müssen sie weiterbilden, damit sie keine Angst vor der Zukunft haben.“

Thorsten Schäfer-Gümbel interessierte die Frage, ob es in dem hoch spezialisierten Bereich, in dem die Firma data M Metal Sheet Solution tätig ist, besser sei, wenn Ingenieure eine Zusatzausbildung in der IT bekämen, um die Software zu entwickeln – oder ob es ausreiche, wenn IT-Spezialisten ein Grundwissen im Maschinenbau haben. Die Frage wurde klar zugunsten einer soliden Ingenieursausbildung geklärt.

Um den Erfolg des Unternehmens zu gewährleisten sei es auch nötig, so Viviane Bauer, Business Development Managerin, dass die Mitarbeiter bereit sind, ihre Kunden in aller Welt gut zu betreuen und dies auch vor Ort zu gewährleisten. Auf diese Weise haben die data M-Ingenieure ihre Ohren und Augen bei Ihren Kunden und direkt am Markt.

Neben der an sich sehr guten europäischen, deutschen und landesspezifischen Forschungs- und Entwicklungsförderung schlug Dr. Thomas Dietl auch vor zu prüfen, ob es Bundesländer übergreifend zusätzlich Förderungen geben könne. Thorsten Schäfer-Gümbel versprach, diese Forderung zu prüfen. Die Mitarbeiter forderten außerdem eine bessere Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs von Oberlaindern, denn hier arbeiten inzwischen etwa 1.500 Menschen. Hannes Gräbner versprach, die SPD würde diese Forderung aufgreifen. Auch der SPD-Ortsvorsitzende Richard Hillmeier unterstützte dieses Anliegen und sagte, hier in Oberlaindern sei inzwischen ein richtiges „Silicon Valley“ entstanden.

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Thorsten Schäfer-Gümbel re. und Hannes Gräbner der SPD Bundestagswahlkreiskandidat

Maria Noichl MdEP

Maria Noichl MdEP

Es ist an der Zeit, sich für die Europäische Union zu engagieren – sie aber auch einer kritischen Bestandsaufnahme zu unterziehen und sie zu erneuern.

Der SPD Bundeswahlkreis Oberland und der SPD Ortsverein Bad Tölz haben deshalb eingeladen zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Europaabgeordneten Maria Noichl aus Rosenheim und dem Holzkirchener SPD Bundestagskandidaten Hannes Gräbner für den Bundestagswahlkreis 223 Bad Tölz – Wolfratshausen – Miesbach.

Unter dem Titel: “Neue Wege in Europa” findet die Veranstaltung statt im Kolberbräu in Bad Tölz am Donnerstag, 29. Juni 2017, Beginn: 19:30 Uhr.

Dank der europäischen Einigung leben wir Deutsche seit mehr als siebzig Jahren in Frieden – und das in einer Welt, in der immer noch sehr viele Konflikte mit Waffengewalt ausgetragen werden. Mit dem Wegfall der Grenzen in Europa ist die Freiheit jedes einzelnen EU-Bürgers noch einmal ein Stück größer geworden – zu reisen, zu arbeiten und sich innerhalb der EU niederzulassen wo man will.  Auch der Wohlstand, den die EU gebracht hat, ist für viele heute selbstverständlich.

Hannes Gräbner

Hannes Gräbner

Doch nicht erst seit dem Brexit sind auch antieuropäische Tendenzen zu beklagen. In Ungarn und Polen schränken zum Beispiel nationalistische Regierungen in einem fort die Meinungs- und Pressefreiheit ein. Auch die Rechte ihrer Parlamente werden beschnitten. Erst sehr spät formierten sich Europabefürworter und melden sich öffentlich zu Wort.

Bei dieser Veranstaltung wollen wir Neue Wege in Europa aufzeigen, wir hoffen auf eine gute Diskussion und zahlreiches Erscheinen.

 

 

Walter Sedlmayer                                                        Katarina Koper
Für den Vorstand                                                         Vorsitzende
SPD Bundeswahlkreis Oberland                                  SPD Ortsverein Bad Tölz

 

MdB Klaus Barthel

MdB Klaus Barthel kandidiert für SPD Landesvorsitz

Nach dem Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), seinem SPD Heimatortsverein Kochel am See, beschloss, am Donnerstag 23. Februar 2017, am schönen Bibisee in Königsdorf, der SPD Unterbezirksvorstand Bad Tölz – Wolfratshausen die Kandidatur von Klaus Barthel zum Landesvorsitzenden zu unterstützen. Der SPD Kreisvorsitzende Wolfgang Werner wurde beauftragt die weitere Unterstützung zur SPD Landesvorsitzkandidatur in Bayern von Klaus Barthel schriftlich beim SPD Landesgeschäftsführer Olaf Schreglmann einzureichen.

MdB Klaus Barthel, zugleich Bundesvorsitzender der AfA, erklärte am Bibisee, er habe eine Kandidatur zum SPD Landesvorsitz nicht geplant.  Er sagte, die Bayern SPD brauche jetzt Erfahrung, Vertrauen und Profil. Wer heute mit sozialer Gerechtigkeit Wahlen gewinnen will, muss von seiner Biografie, Persönlichkeit und Sachkompetenz her glaubwürdig sein.

Er will den Aufwind des aktuellen SPD-Booms stärken. In Bayern muss die SPD unter Beweis stellen, dass sie auch in wirtschaftlich starken Bundesländern mehrheitsfähig ist. Das geht nur über Kompetenz in den Bereichen Arbeit, Wirtschaft und Gerechtigkeit.

Klaus Barthel: “Die Menschen werden sich nur von uns begeistern lassen, wenn wir einen klaren Führungsanspruch erheben. Ich bin bereit, mit meiner Lebens- und Politikerfahrung dafür einzustehen.“

Ferner beschloss der SPD Unterbezirksvorstand Bad Tölz – Wolfratshausen, der SPD Bezirk Oberbayern solle eine weitere Vorstellungsveranstaltung der Kandidaturen für den SPD Landesvorsitz im Landkreis Bad Tölz – Wolfratshausen durchführen, vor der geplanten SPD Mitgliederbefragung. Die benachbarten SPD Kreisverbände wurden um Unterstützung gebeten.

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Viola Seidel Leiterin der SPD Geschäftsstelle Wolfratshausen

Wie die Leiterin der SPD Geschäftsstelle in Wolfratshausen Viola Seidel feststellte, traten seit Mitte Januar, nach der Erklärung von Martin Schulz als Kanzler zu kandidieren, bisher 19 neue Mitglieder zur SPD in den Bundeswahlkreis 223 Oberland ein, der sich bildet aus den beiden Landkreisen Bad Tölz – Wolfratshausen und Miesbach.

Das bedeutet in Monatsfrist eine Steigerung von 2,7 Prozent. Mit jetzt 730 Mitgliedern geht die SPD, wie der Direktkandidat zur Bundestagswahl Hannes Gräbner am Sonntag in Gmund am Tegernsee anlässlich des Jahresauftakts der SPD im Landkreis Miesbach erklärte, gestärkt in die am 24. September stattfindende Bundestagswahl.

Der Vorsitzende des SPD Bundeswahlkreises Walter Sedlmayer forderte die SPD Ortsvereine auf, die Neumitglieder schnell in die lokale politische Arbeit vor Ort einzubeziehen.

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MdB Klaus Barthel

Scharf griff der Bundestagsabgeordnete MdB Klaus Barthel die CSU Landesregierung im Freistaat und eine Äußerung des CSU Kreisvorsitzenden MdB Alexander Radwan an, die er nach einem Bericht im Holzkirchener Merkur abgegeben hatte.

Barthel stellte fest: Die CSU veranstaltet ein neues Durcheinander und öffnet Willkür Tür und Tor für Flüchtlinge mit ihrer Arbeitserlaubnis.

Durch ihren Erlass mache die Staatsregierung deutlich, dass es ihr nicht um Integration und pragmatische Lösungen im konkreten Einzelfall geht, sondern um weitere Stimmungsmache.

Flüchtlinge und Betriebe werden lieber hängen und im Unklaren gelassen und der Leidensdruck ohne Perspektive bis ins Unerträgliche gesteigert.

Noch schlimmer ist die zusätzliche Verunsicherung für die Helferkreise, die Betriebe und die Landratsämter. Wenn der Miesbacher CSU-Kreisvorsitzende seine eigene Auslegung verkündet, die er als „gesicherte Info aus dem Bayerischen Innenministerium“ habe, setzt das dem Irrsinn die Krone auf. Er behauptet, es käme auf die „rechtskräftige“ Ablehnung eines Bewerbers an. Der Erlass der Staatsregierung sieht aber genau das nicht vor. Sie geht von der Wahrscheinlichkeit eines Bleiberechts aus, wenn es um die Arbeitserlaubnis geht.

Die Landratsämter und die Flüchtlinge können sich von den Beruhigungspillen eines CSU-Funktionärs nichts kaufen. Das Innenministerium muss schleunigst klar stellen, was Sache ist – am besten durch die Rücknahme des Erlasses.

Auf dem Unterbezirksparteitag Miesbach am Donnerstag, 12. Januar 2017, im Darchinger Hof, Mitterdarching in der Gemeinde Valley, wurde der SPD Unterbezirksvorstand nach zwei Jahren neu gewählt und ging gestärkt in das Jahr 2017.

Vorsitzender und Bundeswahlkreisdirektkandidat Hannes Gräberner  aus Holzkirchen konnte sich gelassen freuen, denn er erhielt nach seinem detailiierten Rechenschaftsbericht von 20 abgegebenen und gültigen Stimmen, von allen 20 Delegierten eine Zustimmung zu seiner Wiederwahl. Gelassen war dann auch die Annahme seiner Wahl.

Auch Thomas Danzer aus Hausham, Robert Kühn, Bad Wiessee und Lena Molitor, Holzkirchen, konnten sich mit 20 Stimmen als Stellvertretung an der Seite von dem Betriebsratsvorsitzenden Hannes Gräbner über eine ungeteilte Zustimmung erfreuen.

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von li.: Uli Mehrer, Gabi Falkenberg, Thomas Danzer, Hannes Gräbner, Joyce Mariel, Verena Schmidt-Völlmecke, Robert Kühn, Christine Negele, Bruno Peetroons

Der Kassier, Uli Mehrer, Weyarn und Joyce Mariel, Holzkirchen, die erstmals als Schriftführerin kandidierte, erfreuten sich ebenso über 20 Ankreuzungen. Die bisherige Schriftführerin, Gwenny Kalch, Waakirchen, hatte für diese Funktion nicht mehr kandidiert, verbleibt aber im Gesamtvorstand des SPD Unterbezirks. Wie alle ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern dankte der Vorsitzende Hannes Gräbner, Gwenny Kalch, gegen Endes der Veranstaltung für ihr langjähriges Engagement im Kreisvorstand und überreichte ihr eine Flasche mit rotem Wein.

Als Beisitzer oder Beisitzerin in den SPD Unterbezirksvorstand Miesbach wurden gewählt: Gabi Falkenberg, Gmund am Tegernsee, Verena Schmidt-Völlmecke, Holzkirchen, Barbara von Miller, Gmund am Tegernsee, Bruno Peetroons, Otterfing, Christine Negele, Rottach-Egern und Hans Pawlovsky, Hausham. Per Akklamation erhielten ihre ungeteilte Zustimmung als Revisoren: Hans Schmid, Gmund am Tegernsee und Petra Freiberger, Holzkirchen.

Für die Schiedskommission entschieden sich die Delegierten für: Hans Putzer, Holzkirchen, Betty Mehrer, Weyarn und Hermann Kraus, Miesbach. Die Vorschläge für die Vertretung der Ortsvereine und der Arbeitsgemeinschaften wurden von der Versammlung ebenfalls bestätigt.

Der SPD Unterbezirk Miesbach delegierte für die nächsten zwei Jahren im SPD Bezirksparteitag Oberbayern: Hannes Gräbner und Erika Brown, sie werden vertreten von Hans Pawlovsky und Christine Negele.

Auf dem SPD Landesparteitag Bayern wird der Unterbezirk Miesbach verteten durch Hannes Gräbner und Christine Negele, ihre Vertretungen sind: Verena Schmidt-Völlmecke, Bruno Peetroons, Betty Mehrer, Joyce Mariel und Hans Pawlovsky.

Neben den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden und des Kassiers berichtete der Bundestagsabgeordnete MdB Klaus Barthel: Er dankte als Erstes allen SPD Mitgliedern, die sich im Unterbezirk Miesbach engagieren, denn anders als er, würden alle Funktionsträger und Funktionsträgerinnen ihre Arbeit ehrenamtlich und nicht bezahlt leisten.

Die Lage mit Brexit und seit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA, sei für Europa und Deutschland nicht einfacher geworden. Populismus und ein Rechtsruck in unserer Gesellschaft wird es nicht einfacher machen für die SPD im September zur Bundestagswahl anzutreten. Mit dem Betriebsratsvorsitzenden Hannes Gräbner als SPD Direktkandidaten, sah er seine Nachfolge und den Bundestagswahlkreis 223 Bad Tölz Wolfratshausen – Miesbach gut aufgestellt. Die Wählerinnen und Wähler forderte er auf, ihre Stimme nicht denen zu geben, die unsere Gesellschaft spalten wollen. Für die SPD sei das zentrale Thema: Soziale Gerechtigkeit schaffen und guter Arbeit bei veränderten Bedingungen eine Zukunft zu geben. Auch in unruhigen Zeiten stehe die SPD für Sicherheit und Solidarität. Haß und Ausgrenzung mit gleichzeitiger Zunahme des Reichtums der Reichen, auch wenn sie noch so emotional vorgebracht werden, sind nicht die Positionen der SPD.

Der Vorsitzende des Bundeswahlkreises 223, Walter Sedlmayer forderte die Delegierten auf, an dem Wahlvorbereitungsseminar am Samstag, 28. Januar 2017 von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr in der Vokshochschule Holzkirchen zahlreich teilzunehmen, damit die SPD im Bundeswahlkreis auch gestärkt im Bundestagswahlkampf vor die Wähler und Wählerinnen treten kann.

 

 

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Ernst Höltschl (2. v. re.), SPD Ortsvereinsvorsitzender begrüßte Hannes Gräbner (2. v. li.) und die anderen Unentwegten am Bahnhof Schliersee

Der traditionelle Start zum neuen Jahr des SPD Ortsvereins Schliersee, gemeinsam mit der Kreis SPD Miesbach, begann im Wahljahr 2017, am Sonntag, 08. Januar 2017 pünktlich um 14:00 Uhr, fast schon symbolisch, im heftigen Schneegestöber beim Rundgang “Links um den Schliersee”.

Dem SPD Direktkandidaten im Bundeswahlkreis 223 und SPD Kreisvorsitzenden von Miesbach, Hannes Gräbner, blies das heftige Schneeetreiben, wie den anderen unentmutigten Teilnehmern, direkt ins Gesicht.

Nicht nur das stürmische Wetter, auch viele krankheitsbedingte Absagen, schmälerten dieses mal die Zahl der Schrittfreudigen, die bei diesem Wetter den Schliersee umrundeten.

Beim anschließenden wieder Aufwärmen im Café “Jennerwein” am Bahnhof Schliersee genossen bei Kaffee und Kuchen fast doppelt so viele die Wärme, begleitet von intensiver Diskussion um die allgemeine politische Lage.

Hannes Gräbner

Hannes Gräbner SPD Bundestagskandidat

Hannes Gräbner, SPD Direktkandidat zur Bundestagswahl im September 2017 im Bundestagswahlkreis 223 für Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach, hat für alle Interessierten eine eigene Webseite eingerichtet: hannes-graebner.de.

Nach einem herzlichen Willkommen werden aktuelle “Meldungen” der SPD vor allem aus Bayern angeboten und wichtige “Termine”.

Wer nachfragt, kann etwas zu der “Motivation” des Betriebsratsvorsitzenden aus Holzkirchen erfahren, weshalb er kandidiert als Direktkandidat zur Bundestagswahl und zu seinen politischen “Positionen”. Auch näheres zu seiner “Person” teilt der SPD Unterbezirksvorsitzende mit und abgerundet wird der Internetauftritt mit Angeboten von “Videos” und einer Rubrik “Kontakt”, wo Hannes Gräbner auch direkt angesprochen werden kann.

Walter Sedlmayer

Walter Sedlmayer

Am Samstag, 10.12. 2016, geht es für die SPD Delegierten aus dem Bundeswahlkreis 223 Bad Tölz – Wolfratshausen – Miesbach schon früh, um 6:30 Uhr, nach Nürnberg in die Meistersingerhalle zur Aufstellung der SPD Landesliste Bayern für die Bundestagswahl 2017, mit Walter Sedlmayer, Vorsitzender des SPD Bundeswahlkreises aus Miesbach und Marlies Korntheuer, seiner Stellvertreterin aus Attenham, sowie dem SPD Direktkandidaten des Wahlkreises Hannes Gräbner.

 

 

Marlies Korntheuer

Marlies Korntheuer

Ab 11 Uhr beginnt der offizielle Teil der SPD Landesvertreterversammlung mit Konstituierung, einer Rede von Andrea Nahles MdB, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und von Florian Pronold, MdB, Vorsitzender der SPD Bayern.

Es folgt eine Vorstellung und anschließende Reihung der SPD Bewerberinnen und Bewerber für die Landesliste der SPD Bayern zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag 2017.

Hannes Gräbner

Hannes Gräbner

Der frühe Beginn ergibt sich aus einer Vorbesprechung der oberbayerischen Delegation, ein absoluter Pflichttermin, mit Delegierten und KandidatInnen, um 9:30 Uhr in der Meistersingerhalle.

Dort wird der Listenvorschlag aus dem SPD Landesvorstand vom Freitag, 09.12.2016 Abends vorgetragen und das weitere Vorgehen besprochen.

Walter Sedlmayer (rechts) und MdB Klaus Barthel (links) gratulieren Hannes Gräbner (2. von rechts), dem gewählten Direktkandidaten und Katarina Koper (2. von links) zur Kandidatur

Walter Sedlmayer (rechts) und MdB Klaus Barthel (links) gratulieren Hannes Gräbner (2. von rechts), dem gewählten Direktkandidaten und Katarina Koper (2. von links) zur Kandidatur

Hannes Gräbner, 48 Jahre, SPD Unterbezirksvorsitzender aus Holzkirchen und Betriebsratsvorsitzender einer privaten Fernsehanstalt wurde auf der SPD Aufstellungskonferenz am Samstag, 24. September 2016 im großen Saal des Bräuwirts in Miesbach als Direktkandidat der SPD für den Bundeswahlkreis 223 Bad Tölz – Wolfratshausen / Miesbach mit 28 Stimmen gewählt. Seine Mitkonkurrentin Katarina Koper, 27 Jahre, SPD Ortsvereinsvorsitzende Bad Tölz, Juso Vorsitzende SPD Oberland und Betriebsratsvorsitzende eines Einzelhandelsunternehmens erhielt 16 gültige Stimmen.

Nach Eröffnung der Konferenz und einem Grußwort des SPD Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Schneider hielt der Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel einen immer wieder mit Applaus unterbrochenen Rechenschaftsbericht. Er stellte verschiedene inhaltliche Schwerpunkte seiner Arbeit dar. Die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen, stand im Mittelpunkt seiner Arbeit. Der Abbau von prekären Beschäftigungsverhältnissen und ein gesetzlicher Mindestlohn waren für ihn ein wichtiger Beitrag der SPD im Bundes­tag um gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Gruppen gegen den zunehmenden Reichtum weniger und für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen.

Der Bundestagsabgeordnete hob auch die Friedenspolitik der SPD, vertreten durch den Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hervor. Auch die stärkere Gleichstel­lung der Frauen sei ein wesentlicher Schwerpunkt gewesen. Bei der Einigung der großen Koalition über die zukünftige Vermögensbesteuerung prangerte Barthel die hohen Frei­beträge für Vermögende an, welche die CDU/CSU eingefordert hatte.

Danach folgte ein Rechenschaftsbericht des bisherigen SPD Bundeswahlkreisvorstandes 224 Oberland durch seinen Vorsitzenden Walter Sedlmayer. Die Verbindung von inhaltli­chen Bundes- und Europathemen mit organisatorischen Erfordernissen der bisherigen drei Landkreise mit Starnberg, sowie Orientierung und Stärkung der Ortsvereine und Un­terbezirke standen im Zentrum der Vorstandsarbeit. Die Unterstützung besonders von Veranstaltungen zu TTIP, aber auch der erste Ostermarsch in Miesbach nach 25 Jahren waren Schwerpunkte der Arbeit. Ein Konferenzseminar, Oktober 2015 in Hausham “Halb­zeit im Bundestag: Wie können wir die SPD stark machen!”, der Maiempfang von MdB Klaus Barthel, neben vielen Kontaktterminen waren weitere Aktivitäten.

Die Neubildung des Bundeswahlkreises und die späte Beschlussfassung des Bundestages bereiteten viele Schwierigkeiten.

Auf der Vorstandssitzung am 14. Juni 2016 gab MdB Klaus Barthel bekannt, aus persönli­chen Gründen nicht mehr für den Bundestag zu kandidieren.

Der BWK Vorstand beschloss darauf eine Aufstellungskonferenz für den 24.09.2016 in Miesbach und eine Kandidatensuche bis 15. 07. 2016, mit anschließenden Vorstellungen der Kandidaten in den SPD Kreisvorständen und für die Mitglieder vier Regionalkonferen­zen zur Vorstellung und Aussprache der Kandidaten.

Bis 15. Juli erklärten Katarina Koper aus Bad Tölz und Hannes Gräbner  aus Holzkirchen ihre Bereitschaft zu kandidieren.

Am 27.07.2016 in Geretsried, am 06.09.2016 in Hausham, am 14.09.2016 in Bad Tölz, sowie am 15.09.2016 in Holzkirchen fanden die Regionalkonferenzen mit insgesamt 93 Teilnehmern statt.

Nach Vorstellung der Kandidaten und bei vier Fragerunden mit überwiegend lebhafter Beteiligung der Anwesenden gaben Kati Koper und Hannes Gräbner jeweils ein Ab­schlussstatement.

Auf der Konferenz folgte ein Kassenbericht des Kassierers Hans Hartwich aus Waakirchen und ein Revisionsbericht von Ulli Mehrer aus Weyarn und nach Aussprache eine Entlas­tung des bisherigen Vorstandes.

MdB Klaus Barthel erhielt für sein Engagement einen Teleskopwanderstock vom BWK Vorstand überreicht.

Nach Beschluss einer neuen Satzung erfolgte eine Wahl des Vorstandes.

Von 48 Delegierten des Bundeswahlkreises waren am Vormittag 45 anwesend, von 43 gültigen Stimmen erhielten als Vorsitzender: Walter Sedlmayer, Miesbach 40 Stimmen; als stellvertretende Vorsitzende: Marlies Korntheuer, Attenham 39 Stimmen; als Kassierer Hans Hartwich, Waakirchen 43 Stimmen; als Beisitzer: Katarina Koper, Bad Tölz 34 Stim­men, Hans Pawlovsky, Hausham 36 Stimmen und Michael Seidel, Geretsried 41 Stimmen. Per Akklamation wurden als Revisoren gewählt Ulli Mehrer, Weyarn und Monika Singer, Bad Tölz.

Nach Mitteilung durch MdB Klaus Barthel vom Tod von Max Mannheimer, gedachte die Konferenz ihm in einer Gedenkminute und seinem Wirken gegen das Nazi-Unrecht.

Ab 13:45 begann die Konferenz zur Aufstellung der Wahlkreiskandidatur.

Hannes Gräbner, 49 Jahre, aus Holzkirchen, Betriebsratsvorsitzender eines privaten Fern­sehsenders und SPD Unterbezirksvorsitzender des Landkreises Miesbach eröffnete seine Vorstellung mit der Forderung von mehr Arbeitsverhältnissen, von denen man auch leben kann. Gerade als Betriebsratsvorsitzender im Medienbereich habe er es immer wieder mit prekären Arbeitsverhältnissen, vor allem bei der Zuarbeit zu tun, deshalb sei für ihn be­sonders wichtig den Markenkern der SPD zu stärken: Die Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit. Mehr bezahlbarer Wohnraum, aber auch im Gesundheits- und Rentenbe­reich, sollte durch Einbeziehung aller, mehr Gerechtigkeit geschaffen werden.

Es reiche nicht in der Flüchtlingspolitik zu sagen: “Wir schaffen das”, den Menschen muss man sagen: “Was und wie es zu machen ist”. Sorgen nach Sicherheit der Menschen müss­ten ernst genommen werden, die Demokratie gilt es heute gegen Verleumdungen und Feinde besonders zu schützen. Er wolle im Wahlkampf auf die Menschen zugehen und die SPD stärken.

Katarina Koper, 27 Jahre, aus Bad Tölz, Betriebsratsvorsitzende eines Einzelhandelsunter­nehmens, Vorsitzende der Juso Oberland und SPD Vorsitzende des Ortsvereins Bad Tölz stellte sich danach vor. Für sie sind besonders junge Menschen oft in unbezahlten oder schlecht bezahlten Praktika und Zeitverträgen zu lange beschäftigt, so dass eine bezahl­bare Wohnung oder ein Auto oft nicht finanziert werden kann und eine längerfristige Le­bensplanung kaum möglich ist. Dies möchte sie ändern. Im Gesundheitsbereich forderte sie wieder eine Bürgerversicherung. Arbeitgeber sollten wieder bei Zuzahlungen einbezogen werden und Beamte und Selbständige sich beteiligen. Auch die Rentenversi­cherung sollte für diese Personenkreise geöffnet werden. Für Menschen, die ein Rentenal­ter von 65 Jahren, wegen der körperlichen Belastung nicht erreichen, ist ein würdiger und lebensfähiger Ausgleich zu schaffen.

Nach einer Aussprache und Antwortrunde ergab die Abstimmung von 46 abgegebenen Stimmen, bei 2 ungültigen für Hannes Gräbner 28 Stimmen und für Katarina Koper 16 Stimmen.

Damit war Hannes Gräbner als SPD Direktkandidat im Wahlkreis gewählt. Er nahm die Wahl an. Beide wurden mit einem Blumenstrauß vom BWK Vorsitzenden Walter Sedlmayer für ihre Kandidaturbereitschaft gedankt und Hannes Gräbner die Un­terstützung der Bundeswahlkreis SPD und der Ortsvereine zugesagt.

Ein weiterer Wahlgang schloss sich an: Als Delegierte der Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der SPD Landesliste Bayern wurden bei 44 gültigen Stimmen gewählt: Walter Sedlmayer mit 32 Stimmen und Marlies Korntheuer mit 27 Stimmen. Als Ersatzde­legierte erhielten Christine Negele 15 und Bernhard Schülein 14 Stimmen.

In einem Schlusswort forderte der gewählte SPD Direktkandidat Hannes Gräbner die bei­den SPD Kreisverbände und alle SPD Ortsvereine auf, bei dem bevorstehenden Wahl­kampf ihn zu unterstützen und die SPD stark zu machen.

Bilder von den Konferenzen:

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MdB Klaus Barthel (rechts) gibt seinen Bericht, daneben das Präsidium Walter Sedlmayer, Marlies Korntheuer, Wolfgang Werner

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Walter Sedlmayer (rechts) überreicht als Dank MdB Klaus Barthel Teleskopwanderstöcke, daneben Marlies Korntheuer, Wolfgang Werner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der neue SPD BWK 223 Oberland Vorstand mit Revisoren: von rechts: Monika Singer, Hans Hartwich, Walter Sedlmayer,Marlies Korntheuer, Michael Seidel, Katarina Koper, Hans Pawlovsky und Ulli Mehrer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Katarina Koper (li.) und Hannes Gräbner stellen sich vor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Walter Sedlmayer dankt Viola Seidel, Leiterin der SPD Regionalgeschäftsstelle Wolfratshausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Große Runde mit von links: MdB Klaus Barthel, Katarina Koper, Hannes Gräbner, Marlies Korntheuer, Walter Sedlmayer, Hans Hartwich, Hans Pawlovsky, Michael Seidel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Gräbner (von rechts) stellt sich vor, daneben das Präsidium mit Walter Sedlmayer, Marlies Korntheuer, Wolfgang Werner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Gräbner beim Schusswort